Heinz DÖRR, Dipl.-Ing. Dr.rer.nat.
Ingenieurkonsulent für Raumplanung und Raumordnung
Geboren 1955 in Graz, Matura 1973 in Graz, anschließend Wehrdienst
1974–1979: Studium der Geographie an der Universität Graz und der Raumplanung und Raum-
ordnung an der TU Wien. Sponsion zum Diplom-Ingenieur 1979
1980–1983: angestellte Tätigkeit in der Regional- und Ortsplanung in der Südoststeiermark und im Mürztal im Architekturbüro DI Helmut Hoffmann in Graz
1984–1991: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Raumplanung und Agrarische Operationen (Vorstand: Prof. Arch. Wolf Juergen Reith †) der Universität für Bodenkultur in Wien,
Projekt-Koordinator für die Studie DORFERNEUERUNG IN ÖSTERREICH (1984–1988)
im Auftrag der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK)
1988: Ziviltechnikerprüfung beim Amt der Wiener Landesregierung
1989–1991: Interimistische Lehrtätigkeit während der Vakanz des Lehrstuhles vom Sommersemester 1989 bis Sommersemester 1991 im
Fachbereich Raumplanung und Raumordnung für die Studienrichtungen Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Landschaftsökologie
und Landschaftspflege sowie Forst- und Holzwirtschaft, Prüfungskommissär für die 2. Diplomprüfungskommissionen der genannten
Studienrichtungen
1989–1991: Mitwirkung am Forschungsprojekt „TELEMATIK FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM“ mit Fallstudien in Schweden, Norwegen und
Finnland sowie in Mitteleuropa im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum (Leitung: Dr. Sixtus Lanner) im Auftrag des
Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
1990/1991: leitender Gutachter für den Bereich Raumplanung im Rahmen des Gesamtgutachtens der Universität für Bodenkultur zum Projekt
DONAUKRAFTWERK WIEN-FREUDENAU für die Oberste Wasserrechtsbehörde beim Bundesministerium für Land- und
Forstwirtschaft
1992–1994: Projektleiter des OeNB-Jubiläumsfonds-Vorhabens „EUROPÄISCHE DORFERNEUERUNGSBÖRSE“ unter Nutzung des Internet in
Zusammenarbeit mit dem Telehaus Michaelbeuern (Salzburg) gemeinsam mit GF Adelheid Höller, Mag. Janos Kárász,
Bgm. Karl Paradeiser und DI Johann Steszgal
1993: Promotion an der Universität Graz zum Dr.rer.nat. mit der Dissertation „STADTSTRUKTUREN UND RAUMPLANUNG IM VERGLEICH:
LONDON, PARIS, WIEN, ISTANBUL, HONG KONG“ bei Prof. Dr. Wilhelm Leitner † (Lehrstuhl für Humangeographie) und
Prof. Dr. Peter Breitling † (Lehrstuhl für Städtebau, Technische Universität Graz)
1993–2000: Teilnahme an städtebaulichen Wettbewerben: Wien-Süßenbrunn (1993), Eisenstadt-Ried Kirchäcker (1996),
Wien-Meidling-Kabelwerke (1998), Strasbourg-Kehl „les deux rives“ (1999), Innsbruck-Frachtenbahnhof-Tivoli (2000)
1993/1994: Projektleiter der „ENTWICKLUNGSSTUDIE HÖTTING WEST – KRANEBITTEN“ im Auftrag der Stadtplanung Innsbruck mit
Bürgerbeteiligung (als Subauftragnehmer von Arch. Ferdinand Aichhorn, Salzburg)
1994: Eröffnung Ziviltechniker-Büro in Wien, Partner in der Sozietät Arbeitsgruppe Raumplanung Wien-Salzburg gemeinsam mit
Architekt DI Ferdinand Aichhorn (bis 2002) und Ingenieurkonsulent Dr. Roland Kals
1994–2002: Stadtentwicklungsplaner für die Stadt Traun (OÖ), Neufassung Flächenwidmungsplan, Erstellung STADTENTWICKLUNGS-
PLAN TRAUN 2005, Bürgerschaftsarbeitskreise, Wettbewerbsbetreuungen, Gutachtertätigkeit
1995/1996: Durchführung der internationalen Fachtagung „INTERKOMMUNALE KOOPERATION IN STADTREGIONEN – Standortkonkurrenz
im europäischen Wettbewerb“ am 25.10.1995 in Traun und Herausgabe eines Tagungsbandes dazu
1999/2000: Studie „WIRTSCHAFTSVERKEHR IN METROPOLREGIONEN“ mit Fallstudien in den Metropolregionen Région Ile-de-France (Paris),
Greater London, München und Wien im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien
1997–2000: Mitwirkung an der Erstellung des REGIONALPROGRAMMES für die Region 10 im Auftrag des Regionalverbandes LUNGAU zu den
Themenbereiche Wirtschaft, Zentrale Orte und Mobilität
1998–2001: Mitwirkung an der Trassenplanung und Umweltverträglichkeitserklärung der KORALMBAHN im Kärntner Abschnitt Aich-Althofen
im Rahmen des Konsortiums Arbeitsgruppe Koralmbahn (AKB) im Auftrag der Eisenbahn-Hochleistungsstrecken AG
1999–2001: Städtebauliche Bestandsaufnahmen für die STADTPLANUNG WIEN-NORDOST (Mag.Abt 21C) im 21. und 22. Bezirk für die Stadtteile
Jedlersdorf-Semmelweis, Aspern-Langobardenviertel und Floridsdorf-Allissengründe
1999–2001: Raumverträglichkeitsprüfungen (nach dem NÖ Raumordnungsgesetz) für WIRTSCHAFTSSTANDORTE in Niederösterreich
(Purgstall, Gmünd, Langenzersdorf, Wirtschaftspark Ziersdorf) im Auftrag der jeweiligen Standortentwickler in Zusammenarbeit mit
Ingenieurkonsulent DI Thomas Knoll und DI Ursula Aichhorn (Wien)
1999–2008: Lehrauftrag für die LV Raumplanung am Studiengang INFRASTRUKTURWIRTSCHAFT der FH Joanneum am Standort Kapfenberg
und Mitglied der Diplomprüfungskommission
2000–2003: Projektträger für das länderübergreifende (A, D, CH) Forschungsprojekt „FUTURE LANDSCAPE - Verantwortung für die
Kulturlandschaft im 21. Jahrhundert“ im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Kulturlandschaft des Bundesministeriums
für Bildung, Wissenschaft und Kunst (BMBWK)
2004/2005: Projektpartner im Logistik- und Verkehrsforschungsprojekt „MILKY WAYS“ im Auftrag des ERP-Fonds und des Bundesministeriums
für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Marketing und Innovation der Universität für
Bodenkultur und dem Institut für Verkehrssystemplanung der TU Wien
2003–2006: Projektträger für das Forschungsprojekt „FREIGHT ON RAIL AUSTRIA – Systemevaluierung des Schienengüterverkehrs in der Fläche“
im Rahmen des Forschungsprogrammes Innovatives System Bahn (ISB) im Auftrag der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
und des BMVIT in Kooperation mit der Graz-Köflacher-Bahn und der Fachhochschule Joanneum
2008-2010: Projektpartner im Forschungsprojekt „FRIENDLY SUPPLY CHAINS – Indikatorenkonzept für die verkehrsträgerübergreifende
Bewertung von Transportketten am Beispiel der Versorgung mit Grundnahrungsmittel in Europa“ im Rahmen des Strategie-
programmes Intelligente Verkehrssysteme und Services (iv2s-plus) in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Verkehrssystem-
planung der TU Wien und dem Institut für Marketing und Innovation der Universität für Bodenkultur im Auftrag des BMVIT und der FFG
seit 2010: Mitarbeit im Arbeitsausschuss 1.8 GÜTERVERKEHR (Leiter: Prof. Dr.-Ing. Bert Leerkamp, Bergische Universität Wuppertal) der
Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV) in Köln
2009-2011: Projektpartner in der Begleitstudie "METRO.FREIGHT.2020" - Verkehrsmittelauswahl für die mittelbetriebliche Wirtschaft.
Strategie zur Stärkung und effizienten Nutzung der Schieneninfrastruktur in Ballungsräumen" in Zusammenarbeit mit dem
Fachbereich Verkehrssystemplanung am Department für Raumentwicklung, Infrastruktur und Umweltplanung der TU Wien
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